Mittwoch, 01 April 2020

Bürgermeister wird den Rathausschlüssel los (Schwäbische)

Eine tolle Stimmung in einer so gut wie ausverkauften Alb-Lauchert-Halle prägte den diesjährigen Bürgerball der Narrenzunft Horig Gammertingen, das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Tanz, Geschwätz, Pantomime und Gesang – es war für jeden Besucher etwas dabei. Zunftmeister Harry „Schorsch“ Vojta war sichtlich zufrieden. Durch das Programm führte wie immer in charmanter Art und Weise Irene Bögle alias „Botschie“.

Eingeleitet wurde das Programm von Bolizei Brolde alias Karl-Josef Bögle: „Ich schwätz alle Dinge a, die wo sonscht koiner saga ma!“ Dementsprechend reimte er sich zur Melodie von der „Schwäbischa Eisenbahn“ alle Probleme der Stadt und dieser Welt zurecht. Immer imposant anzuschauen war der Einmarsch der Narrenzunft Horig mit Zunftmeister, Zunfträten, Katzen, Hemadglonker, Täfelesbua und den nagelneuen Hanswursteln, musikalisch begleitet vom Fanfarenzug. Nach der Ansprache von „Schorsch“ musste der Schultes auf die Bühne geholt werden, das erledigten die neuen Hanswurstel. „Du hast genau 60 Sekunden Redezeit, dann wird das Mikro ausgeschaltet“ drohte Vojta dem Rathauschef, der diese Zeit natürlich leicht überschritt, denn auch er hatte als Eskimo einiges zur aktuellen Stadt- und Weltlage zu erzählen – und das in Reimform. Es half aber alles nichts, am Ende musste er den Rathausschlüssel zumindest bis Aschermittwoch an den Zunftmeister abgeben.

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Patrick Schnitzer bleibt Obermarchtals Vize-Zunftmeister (Schwäbische)

 

Bei der Hauptversammlung der Narrenzunft Obermarchtal im Dachgeschoss des Dorfgemeinschaftshauses ist Patrick Schnitzer als Vize-Zunftmeister wiedergewählt worden. Zunftmeister Florian Siegle führte souverän zum zweiten Mal als Zunftmeister durch die Versammlung des höchsten Gremiums des Vereins. Dabei berichtete er von einem erfolgreichen Jahr 2017 und nicht ohne Stolz von den Höhepunkten des laufenden Jahres.

Nachdem für seine Ratskollegen und ihn stets das Motto „Nach dr Fasnet isch vor dr Fasnet“ gilt, hatte Florian Siegle das Jahr 2017 Revue passieren lassen, was die diesjährige Fasnetssaison mit einschloss und auch Gelegenheit zu einem Ausblick gab. „Die Fasnet ist im Ort entstanden und gehört auch in den Ort“, so der Zunftmeister, der damit die Fasnet-Feier-Meile vom Kreuz bis in die Halle lobte, die für jeden Besucher das Passende zu bieten habe, beispielsweise das „Oldie-Zelt“ bei Löfflers, das er als gelungene Ergänzung zum bisherigen Angebot der Fasnetseröffnung hervorhob. „Sehr gelungen“ sei der Zunftball gewesen, für die Schülerbefreiung mit Kinderball hegt der Zunftmeister die Hoffnung, dass mit der künftigen Rektorin auch die Sixtus-Bachmann-Grundschule wieder im Programmablauf auftauchen werde. Viele Punkte führte Florian Siegle ann, die alle dazu beigetragen haben, dass Obermarchtal als erste Zunft der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte das Siegel als immaterielles Kulturerbe tragen darf.

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Dürmentingen Als Biber geboren, zum Narren mutiert (Schwäbische)

Bei der dritten und letzten Gabel in Dürmentingen sind insgesamt acht Gruppen durch Dürmentingen gezogen und haben die Zuschauer in den Maschgerlokalen unterhalten.

Viele Gruppen setzten dieses Mal nicht auf Schauspiel, sondern auf Tanz und Gesang. Das Damenballett stimmte schon mal auf ihren Tanz auf dem Narrenball am heutigen Samstag ein. Elegant tanzten sie als Schwäne verkleidet zum Ballett „Schwanensee“. Die klassische Musik wurde schnell etwas fetziger und die Tänzerinnen brachten Stimmung unter die Zuschauer. Eine weitere Gruppe, die „Candygirls“, verteilten passend zum Song „Lollipop“ überall auf den Tischen Bonbons und Zuckerstangen. Auffallend dabei waren ihre bunten Kostüme und ihre großen Luftballons in Form von Lollipops. Sie waren nicht die Einzigen, die die Leute mit Süßigkeiten versorgten. Auch die Krümelmonster ließen sich blicken, verteilten zur Freude aller Kekse und sangen dazu „Manamana“. Einige der Krümelmonster saßen dabei in einer Papiertonne und lugten heraus.

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Unlinger Narrenrat bekommt ein neues Häs (Schwäbische)

Die Unlinger Narren fiebern schon auf 2021. Da richtet der Verein das große VFON-Treffen aus – und vorher wollen sich die Narrenräte schick machen.

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Obermarchtal Das war bei der Fasnetseröffnung in Obermarchtal geboten (Schwäbische)

Geballtes Programm zum Auftakt: Am Samstag verwandelte sich Obermarchtal in eine Hochburg für Narren.

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Gammertingen Narrenzunft Horig richtet das Ringtreffen im Jahr 2023 aus (Schwäbische)

Die Gammertinger Narrenzunft Horig hat ihre jährliche Generalversammlung abgehalten. Zunftchef Harry Vojta leitete – wie immer – humorvoll und souverän die Versammlung. Schriftführerin Irene Bögle stellte ihr Amt zur Verfügung, neu gewählt wurde Alexander Bollmann.

Zunächst arbeiteten die Narren die Tagesordnung ihrer Generalversammlung ab. Schriftführerin Irene Bögle blickte auf das vergangene Jahr mit seinen vielen Höhepunkten zurück. Ihre Ausführungen wurden zwischendurch von Zunftmeister Vojta ergänzt. Im Ausblick konnte der Zunftmeister verkünden, dass die Gammertinger Narrenzunft sich erfolgreich für das große Ringtreffen der Vereinigung oberschwäbischer Narren (VFON) im Jahr 2023 beworben habe. Er bedankte sich bei der unkomplizierten und uneingeschränkten Unterstützung durch die Stadt und richtete den Wunsch der Narren an Bürgermeister Holger Jerg: „Bis zum Ringtreffen 2023 brauchen wir unbedingt unsere neue Stadthalle“, so Vojta. Holger Jerg griff dies natürlich in seiner Ansprache an die Versammlung auf und sprach über die unabdingbare Notwendigkeit der Stadthalle und dass Gammertingen sich die Halle leisten könne, auch wenn die neueste Kostenberechnung mit zwölf Millionen Euro erschreckend hoch sei. Er stellte die zu erwartenden Zuschüsse und den Vorsteuerabzug entgegen, was die Kosten für die Stadt nochmal deutlich reduziere.

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