Freitag, 23 Oktober 2020

Zunftmeister einig: Für eine Absage der Fasnet ist es noch zu früh (GEA)

Macht Corona den Narren einen Strich durch die Rechnung? Zunftmeister nehmen Stellung.

TROCHTELFINGEN/ZWIEFALTEN. »Wir müssen noch nicht am 20. August entscheiden, was ab dem 6. Januar sein wird«: Für Jochen Fundel, Zunftmeister der Narrenzunft Zwiefalten und Vizepräsident der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON), ist es derzeit zu früh, um über eine Absage der Fasnet zu entscheiden. Erst Ende September wollen die Dachverbände der Narren überregional eine gemeinsame Linie festlegen.

Für Großveranstaltungen stehen die Chancen allerdings schlecht. Das würde beispielsweise die Wilsinger hart treffen. Sie haben im kommenden Jahr nicht irgendeine Fasnet vor sich, sondern eine ganz besondere: Zum Narren-Jubiläum »33 Jahre Schlangafanger« ist Ende Januar ein Festwochenende geplant – bisher. Ob dieser Termin zu halten ist, weiß Narrenmeister Ruben Hölz nicht: »Die Hoffnung schwindet täglich.« (dew)

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Narrenzünfte beklagen mangelnden Rückhalt (SWP)

Die Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON) hat die Weichen für die Zukunft gestellt, beklagt aber coronabedingte Schwierigkeiten.

Beim Konvent der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON) in Blaustein wurden die  notwendigen Regularien wie Rechenschaftsberichte des Präsidiums und Entlastungen abgearbeitet.
 
Bei seinem Rechenschaftsbericht ging Präsident Reinhard Siegle auf die drei Großveranstaltungen der VFON im Jahre 2019 ein. Im Januar wurde der Fasnetspreis der VFON an Sonja Faber-Schrecklein bei einer stimmungsvollen Veranstaltung in der Wimsener Mühle verliehen. Nach dem Ringtreffen in Bad Buchau im Februar fand im April die Tagung der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Narrenvereinigungen und Narrenverbände in Obermarchtal statt.
Im September konnte dann  in der Gemeindehalle in Ertingen in feierlichem Rahmen das 50-jährige Jubiläum der Vereinigung, bei dem das große Buch der VFON vorgestellt wurde, statt. Mit vorsichtigem Optimismus bezüglich der nächsten Fasnetssaison ging Siegle zum nächsten Tagesordnungspunkt über.
 
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Bad Buchau Ein Ehrenplatz für die Gabelstele (Schwäbische)

ange hat es sich die Bad Buchauer Moorochsenzunft, die aktuell den Gabelvorsitz inne hat, überlegt, ob und in welcher Form sie das anstehende Gabelsommerfest während der Corona-Pandemie ausrichten...

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Reinhard Siegle bleibt Präsident (Schwäbische)

Beim Konvent der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON) in Blaustein wurden die notwendigen Regularien wie Rechenschaftsberichte des Präsidiums und Entlastungen abgearbeitet. Präsident Reinhard Siegle ging auf die drei Großveranstaltungen der VFON im Jahre 2019 ein. Im Januar wurde der Fasnetspreis der VFON an Sonja Faber-Schrecklein in der Wimsener Mühle verliehen. Nach dem Ringtreffen in Bad Buchau im Februar fand im April die Tagung der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Narrenvereinigungen und Narrenverbände in Obermarchtal statt.

Im September bot dann die Gemeindehalle in Ertingen den feierlichen Rahmen des 50. Jubiläums. Die Satzung der Vereinigung musste auf aktuellen Stand gebracht werden. Ein Hauptpunkt hierbei war die Ergänzung des Präsidiums um einen zweiten Vizepräsidenten, die Trennung der Ämter des Schatzmeisters und des Kanzellars und die Integration des schon bestehenden Jugendvertreters ins Präsidium.

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Narren sprechen über die kommende Fasnet (Schwäbische)

Beim Konvent der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON) in Blaustein sind die notwendigen Regularien wie Rechenschaftsberichte des Präsidiums und Entlastungen abgearbeitet worden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Bei seinem Rechenschaftsbericht ging Präsident Reinhard Siegle auf die drei Großveranstaltungen der VFON im Jahre 2019 ein. Im Januar wurde der Fasnetspreis der VFON an Sonja Faber-Schrecklein in der Wimsener Mühle verliehen. Nach dem Ringtreffen in Bad Buchau im Februar, fand im April die Tagung der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Narrenvereinigungen und Narrenverbände in Obermarchtal statt. Im September konnte dann in der Gemeindehalle in Ertingen in feierlichem Rahmen das 50-jährige Jubiläum der Vereinigung, bei dem das große Buch der VFON vorgestellt wurde, statt. Mit vorsichtigem Optimismus bezüglich der nächsten Fasnetssaison ging Siegle zum nächsten Tagesordnungspunkt über.

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Fällt die Fasnet auf der Alb wegen der Corona-Pandemie aus (GEA)

Noch weit entfernt - und trotzdem schon in der Diskussion: Gesundheitsminister Manne Lucha sagte jüngst, dass Großveranstaltungen wie Weihnachtsmärkte und Fasnet eventuell auch nicht stattfinden können wegen des Coronavirus. Ist die Lage wirklich so ernst? Wir haben uns in der Region umgehört.

ZWIEFALTEN. Noch sieben Monate ist die Fasnet 2021 entfernt - trotzdem könnte sie der Corona-Pandemie zum Opfer zu fallen. Manch' einem Fasnets-Fan wurde es sicher Angst und Bange, als er in den vergangenen Tagen Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha zugehört hat. Man sei weit entfernt von jeder Normalität, sagte dieser - und es könne auch sein, dass man 2020/21 auf Weihnachtsmärkte und die Fasnet verzichten müsse. Ist die Lage wirklich so ernst?

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