Dienstag, 10 Dezember 2019

Wenn aus Fasnet etwas "Immaterielles" wird (Schwarzwälder Bote)

us dem ganzen Südwesten kamen sie am Samstag angereist, die Brauchtumshüter der Schwäbisch alemannischen Fasnet, um sich im schmucken Zunftheim der Ergenzinger Narren auszutauschen und Erfahrungen weiter zu geben.

Rottenburg-Ergenzingen. Eingeladen zu dieser jährlich stattfindenden Veranstaltung hatte dieses Mal der närrische Freundschaftsring Neckar Gäu. Von den insgesamt 13 närrischen Vereinigungen im Südwesten waren zehn der Einladung gefolgt.

Nach den Willkommensgrüßen durch Ergenzingens Ortsvorsteher Reinhold Baur und Ringpräsident Thomas Fischer stand zunächst ein Besuch im Narrenmuseum "Milchhäusle" auf der Tagesordnung. Dann ging es unter der Federführung von Neckar-Gäu-Brauchtumsmeister Jakob Holocher aus Eutingen ins "Eingemachte". Was dann so lapidar auf der Tagesordnung stand, nämlich die Abfrage, wie denn bei den jeweiligen Verbänden in Sachen "immaterielles Kulturerbe" der aktuelle Stand sei, barg dann doch erheblichen Zündstoff.

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Brauchtum braucht Partner